Grafikparallelisierung Silvestre Zabala Abstract Das Mooresche Gesetz verspricht uns einen exponentiellen Anstieg verfügbarer Rechenleistung pro Geldeinheit. Dieser Anstieg kann mehr und mehr nur noch durch Parallelität realisiert werden. Kann diese Parallelität auf der untersten Ebene, im Prozessor, so umgesetzt werden, dass die notwendige Parallelisierung durch Compiler erledigt werden kann, so müssen sich Programmierer nicht darum kümmern. Dieser Ansatz, wurde mit der hier beschriebenen EPIC-Architektur vorangetrieben. Es zeigt sich, dass das Ziel damit nicht erreicht wurde, und parallele Programmierung in Zukunft unverzichtbar sein wird. Als erster Schritt, um eventuelle Probleme auszuloten, wurde eine Anwendung mit interaktiver Grafikausgabe programmiert, die die Rechnungen parallel ausführt. Weiter wurde eine bereits vorhandene Anwendung parallelisiert. Damit und mit einem Standard-Benchmark wurde die Leistung einer neu beschafften Workstation evaluiert. Zusätzlich wird das bei der Arbeit benutzte Versionsverwaltungssystem kurz vorgestellt.