Konnektionismus und Philosophie des Geistes


Als Abschluß des Seminars wird der Konnektionismus als philosophische Grundlage der Neuroinformatik dargestellt und vom Symbolismus der klassischen AI-Forschung (AI: artificial intelligence) abgegrenzt. Es wird beschrieben, welchen Standpunkt der Konnektionismus im Rahmen der Philosophie des Geistes einnimmt und diskutiert, inwiefern es sich dabei um einen materialistischen oder einen neutralen Monismus handelt. Zuletzt wird untersucht, ob überhaupt und in welcher Form Organic Computing an die eine oder andere philosophische Position gebunden ist.



Zuzuordnen in den Fachbereich: Philosophie

Mathematische Voraussetzungen: keine


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Literatur und Links:

BECKERMANN, ANSGAR: Analytische Einführung in die Philosophie des Geistes. 2. Walter de Gruyter, 2001

DENNET, D. C.: Philosophie des menschlichen Bewußtseins. Übersetzt von Franz Wuketits. Hoffmann und Campe, 1994

RUMELHART, D. E. et al. (Hg.): Philosophy and Connectionist Theory. Hillsdale (NJ): Lawrence Erlbaum, 1991

TETENS, H.: Geist, Gehirn, Maschine. Philosophische Versuche über ihren Zusammenhang. Reclam 1994

SEARLE, J.R.: Mind. A brief introduction. Oxford University Press, 2004

http://plato.stanford.edu/

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Last modified: Wed Nov 12 20:33:52 CET 2005